FUMARE

 

Das «fumare» ist seit Ende September 2017 umgebaut.

Inszenierung des uneingeschränkten Rauchens

1999 eröffnete im Hinblick auf eine Gleichberechtigung der Nichtraucher das «fumare non fumare» im unternehmen mitte. Heute erhält das «fumare» mit dem Einbau eines original SBB Zugabteils einerseits eine «Inszenierung des uneingeschränkten Rauchens» – eine Hommage an frühere Zeiten – andererseits wird es zur Bühne von darstellenden Künsten und zu einem neuen Ausstellungsraum für bildende Künstler/innen.

Die Zuginstallation wurde gemeinsam von der Verantwortlichen für Veranstaltungen, Vermietungen und Projekte, Caroline Faust, und vom Architekt und Künstler, Kim-Fabian von Dall’Armi aus Berlin, realisiert. Caroline Faust wird auch in Zukunft den Raum kuratieren.

Die erste Vernissage zu einem kuratierten Projekt innerhalb der neuen Räumlichkeiten

Der Anfang macht am 6. November der Bildarchitekt S.H.E. aus Berlin und Basel mit der Afterparty vom Projektraumfilter im Innenhof des Rathauses und einer temporären Ausstellung, die auf das «fumare» zugeschnitten wird.

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Medienbeiträge: 20min Beitrag | barfi.ch Beitrag

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